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Projekty RPO WSL 2007 -2013

"Przyjeżdżajcie ludzie

do Toszka"
PROMOCJA

BIP
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Es werden zur Zeit folgende Projekte realisiert:

Projektbezeichnung: „Promotion der Sehenswürdigkeiten auf dem Weg des Speichers Oberschlesiens – als Methode der Steigerung der Attraktivität des Regionimages”.

Das Schloss in Koszęcin

Erste Notizen über das Schloss in Koszęcin stammen aus den Anfängen des 17. Jahrhunderts. Im Jahr 1603 erbaute Andrzej Kochcicki seine erste gemauerte Residenz auf dem Viereckplan mit einer Kapelle, nachdem ein Brand alle Holzgebäude zerstört hatte. Gefundene Spuren von älteren Fundamenten unter der Kapelle deuten darauf hin, dass sich hier früher wahrscheinlich ein Schutzobjekt befand. Nachfolgende Eigentümer waren u.a. Friedrich von Blacha, Nikolaus Philip de Rauthen und Familie Sobeck aus Cornitz.

In den Jahren 1804 – 1945 besaß das Schloss die Familie Hohenlohe – Ingelfingen, die das gegenwärtige Aussehen des Schlosses stark beeinflusste, sie bauten das Schloss im klassizistischen Stil um.

Seit dem Jahr 1953 wird das Schloss zum Sitz vom Tanz- und Gesangensemble „Śląsk”patr. Stanisław Hadyna, das intensive Revitalisierungsarbeiten im Schlosspark durchführt. Das Ensemble „Śląsk” wird zu einer Kultureinrichtung des Regierungsbezirkes Schlesien. Es präsentiert den Reichtum der polnischen Folklore in Form der Bühnengestaltung. In seinem Angebot sind zahlreiche Konzerte, Bildungsprogramme, Ausflüge, künstlerische Workshops, und Übernachtungsmöglichkeiten sowie Gastronomische Höhepunkte.

Das Schloss in Brynek

Das Schloss in Brynek wurde im Jahre 1829 gebaut und zum Sitz der Familie Donnersmarck. Bei einer Besichtigung dieses historischen Objektes sind Marmorsaal, Bibliothek mit Holzvertäfelungen, zahlreiche Kamine und der Wasserturm aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts besonders sehenswert.

Das Schloss ist von einem Park umgeben, der nach den Richtlinien der englischen Gartenkunst gestaltet wurde. Bei zahlreichen Baum- und Sträucherarten wird den über 200 Jahre alten Sieleichen eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet.

Im Park befindet sich der botanische Garten, der von Heinrich Eder gegründet wurde. Besonders schön sieht er im Frühling aus, wenn die prachtvollen Azaleen und Rhododendronbüsche zu blühen anfangen und der Garten im Herbst in vielen Farben schillert. Innerhalb vom Schlosspark befindet sich die Fachschule für Forstwirtschaft – die älteste Schule für Forstwirtschaft in Polen, die vom Ministerium für Umwelt geführt wird.

Die Residenz der Donnersmarcks kann das ganze Jahr besichtigt werden. Während des Schuljahrs können organisierte Gruppen durch Führer – Schüler der Schule, geführt werden.

Der Schloss- und Parkkomplex in Pławniowice

Das Bildungs- und Formationszentrum der Diözese Gleiwitz

Familie Ballestrem wählte als ihre Familienresidenz die Güter in Pławniowice und erbaute hier in den Jahren 1882 – 1885 ein prachtvolles Schloss. Mit dem Entwurf und dem Bau dieses Objektes beauftragte Franz II. Graf von Ballestrem den Baumeister Konstantin Heidenreich aus Koppitz. bei Grottkau. An der Stelle des neuen Schlosses stand vorher ein Gebäude aus dem Jahr 1737. Das Schloss ist ein Dreiflügelgebäude und präsentiert den niederländischen Neomanierismus. Den Stil kennzeichnen spezifische Farben- und Strukturdifferenzierung der Oberflächen, vor allem aus Steindetails und roten Backsteinwänden. Die Dächer sind mit zahlreichen Türmen und Türmchen, Spitzen und Zwerchhäusern geschmückt. Um das Schloss dehnt sich ein Park mit sorgfältig ausgewähltem Baumbestand aus.

Das Schloss von Ballestremen erlebte ein wechselvolles Schicksal. Am Anfang des Jahres 1945 musste der ehemalige Eigentümer Nikolaus Graf von Balestrem Pławniowice vor der sich näherten Roten Armee verlassen. Im Schlossgebäude war der Marschall Ivan Koniew für kurze Zeit stationiert. Nach dem Krieg wurde das Objekt der Kirchenverwaltung zur Verfügung gestellt. In Pławniowice wurde eine selbständige Pfarrgemeinde mit einer eigenen Pfarrkirche und dem dazugehörigen Pfarrhaus gegründet. Andere Räume wurden als Kloster für umgesiedelte Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament aus Lwów genutzt, die sich hier bis zum Jahre 1976 aufhielten.

Im selben Jahr übernahmen die Augustiner dieses Gebäude, die hier zwei Jahre wohnten. Außer dem Kloster und der Pfarrgemeinde befanden sich im Schloss auch Verwaltungsbüros der Landwirtschaftsgenossenschaft. Das Kloster blieb nicht lange bestehen, da es einer hohen Fluktuation seiner Bewohner unterlag. Seit dem Jahr 1978 bewirtete die Diözese Oppeln den Komplex und verwendete es als Rekolektionshaus. Die neue territoriale Einteilung und die Verwaltungsstruktur der Kirche in Polen vom 25.03.1992 verursachten, dass der Schloss- und Parkkomplex in Pławniowice jetzt im Besitz von der Diözese Gleiwitz ist.

Im Herbst 1993 begann man mit der gründlichen Renovierung des Schlosses, das ins Register der Sehenswürdigkeiten eingetragen wurde. Zur Zeit erinnert das Objekt an seine frühere Prachtzeit.

Text und Foto: ks. Krystian Worbs

Besichtigung der Objekte:

Die Burg in Toszek

Der Burghof ist das ganze Jahr von 8:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Den gotischen Turm mit einem Aussichtspunkt kann man von Mitte April bis Mitte Oktober Samstags, Sonntags und an Feiertagen von 11:00 bis 18:00 Uhr und im Juli und August von Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 16:00 Uhr besichtigen.

Zusätzliche Informationen beim:
Kulturzentrum „Die Burg in Toszek“

ul. Zamkowa 10, 44-180 Toszek

Tel. / Fax: +48 32 233 44 93

www.zamektoszek.pl

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Der Schloss- und Parkkomplex in Pławniowice

- für individuelle Personen:

Sonntags:

- im April, Mai, Juni und September um 16:00 Uhr

- im Juli (außer dem ersten Sonntag) und im August um 14:00, 15:00, 16:00 und 17:00 Uhr

Donnerstags: 11:00 und 13:00 Uhr

- organisierte Gruppen nach früherer Verabredung

Mehrere Infos: vom Monntag bis Freitag 8:00 – 16:00, Tel. 32/230 55 51; 50633 00 99

www.palac.plawniowice.pl

Das Schloss in Koszęcin

Infos zu der Besichtigung erteilt:
Das schlesische Zentrum für Regionalbildung am
Tanz- und Gesangensemble „Śląsk”patr. Stanisław Hadyna

ul. Zamkowa 3, 42-286 Koszęcin

Tel. +48 34 310-64-03
Fax: +48 34 310-64-16

www.zespolslask.pl

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Das Schloss in Brynek

Infos zu der Besichtigung erteilt:
Stanisław Morawski - Verband der Schulen für Forstwirtschaft und Ökologie in Brynek

Brynek, Park 4

42-690 Tworóg

ww.tlbrynek.edu.pl

Tel. 32/285-74-18

Gmina Rudzinec

Gmina Wielowieś

 

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Das Kulturzentrum
“Die Burg in Toszek”


tel./fax: 32 233 44 93
tel.: 32 233 43 44

Bankkonto:
38 8454 1024 2008
1400 0062 0001



Certyfikaty

 

 

 
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„Europäischer Agrarfonds für die Entwicklung der ländlichen Regionen: Europa investiert in ländliche Regionen.” Die Operation wird von Geldmitteln der europäischen Union im Rahmen der Aktion “ Die Einführung der lokalen Entwicklungsstrategien” – das kleine Projekt für Entwicklungsprogramm der ländlichen Regionen für Jahre 2007 - 2013 mitsubventioniert . Die Informationen wurden vom Kulturzentrum “Die Burg in Toszek” bearbeitet. Die Leitung des Programms für Entwicklung der ländlichen Regionen für Jahre 2007 – 2013 ist das Ministerium für Landwirtschaft und Landentwicklung. Wsi
 
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